NO.37 „ABEL TASMAN – COAST TRACK AND BEACHES“

Vorhänge auf – Sonnenaufgang beobachten! Das ist Urlaub 🙂

Und ein Glück sind wir Frühaufsteher, sodass wir pünktlich um kurz vor sieben in der Ferne über den Bergen die Sonne aufblitzen sahen. Keine Wolke in Sicht – das versprach, ein heißer Tag zu werden. Sollte uns nur Recht sein, denn heute war Wandern im Abel Tasman National Park angesagt. Ein großer Nationalpark an der nördlichen Küste der Südinsel, auf dessen berühmten Coast Track sich gut und gerne 5 Tage wandern lässt.

So viel Zeit haben wir aber nun wirklich nicht mitgebracht 🙂

Wir entschieden uns daher, nur den ersten Teil von Marahua zur Bucht The Anchorage zu erkunden. Für diese 12,4 km lange Strecke wurden 4 Stunden veranschlagt (wir waren am Ende schneller 🙂 ), der Track war gut und einfach zu gehen. Nach den Wanderungen, die wir bisher unternommen hatten, kam uns das eher wie ein langer Spaziergang vor – ok, der Planet von oben brannte und es wurde tatsächlich ganz schön heiß, aber der ständige Ausblick auf türkisfarbenes Wasser, das immer wieder zwischen den Bäumen hervorlugte, die „golden sand beaches“, zu denen man immer wieder vom track abzweigen konnte, und das Ziel vor Augen, ließen uns diese Wanderung heute fast leichtfüßig durchführen. Schattiger Dschungel wechselte sich gut ab mit sonnigen und weniger dicht bewaldeten Abschnitten, sodass wir kurz nach der Mittagszeit die Badebucht erreicht hatten.

Dass sich der Nationalpark auch gut vom Wasser aus erkunden lässt, hatten wir schon auf unserem Weg bemerk. Es herrschte reger Verkehr und buntes Treiben auf dem Wasser, da sich zahllose Kajaks, Segel- und Motorboote von Bucht zu Bucht vorarbeiteten. So waren wir auch nicht alleine am Strand, als wir endlich unser Badetuch ausbreiten und uns Abkühlung in der Tasmanischen See verschaffen konnten 🙂

Egal. Die Bucht war groß genug für alle – und schließlich hatten auch wir beschlossen, den Weg nicht wieder zurück zu laufen, sondern eines der „Wassertaxis“ zu buchen (wo Tourismus ist, findet sich immer eine Geschäftsidee…). Das machte den Rückweg deutlich einfacher und bequemer 🙂
Trotzdem hatten wir uns für den Abend ein saftiges, neuseeländisches Rinderfilet auf der Chalet-Terrasse verdient…yammie…

 

 

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